Evangelische Freiwilligendienste

Bundespräsident Joachim Gauck in Bethel

Joachim Gauck in Bethel

Quelle: v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel

„Es ist schön, dass es so ein Angebot wie das Betheljahr gibt", so Bundespräsident Gauck bei seinem Besuch in Bethel. Für ihn sei es beeindruckend, dass die Betheljahr-Teilnehmer innerhalb eines Jahres Kompetenzen gewinnen und starke junge Persönlichkeiten werden.

„Bethel ist so ein wichtiger Ort für unser Land. Mit diesen vielen Aktivitäten, die Menschen ins Leben verhelfen, die es sonst schwer hätten, ist es wichtiger als die großen Marken, für die wir Deutschen in der ganzen Welt bekannt sind“, sagt Bundespräsident Joachim Gauck bei seinem Besuch am 18. Februar in Bethel. Durch das solidarische miteinander Wirken sei das diakonische Unternehmen etwas, das ihm immer einfallen werde, wenn er an Deutschland denke.

Sein zweieinhalbstündiger Aufenthalt in Bethel stand unter der Überschrift „Freiwilligendienste und Soziales Lernen“. In der Werkstatt Eicheneck, einer Werkstatt für behinderte Menschen, und im Dankort, der Zentralen Öffentlichkeitsarbeit der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, tauschte sich Joachim Gauck mit Betheljahr-Teilnehmern und ehrenamtlich tätigen Menschen mit Behinderung aus, um sich ein genaues Bild zu diesem Thema zu machen.

Der Bundespräsident erinnert sich noch gut an seine Zeit nach dem Abitur, die Orientierungslosigkeit und die Frage nach dem Sinn des Lebens. „Es ist schön, dass es so ein Angebot wie das Betheljahr gibt, wo die jungen Menschen ihre Kräfte ausprobieren können.“ Für ihn sei es beeindruckend zu sehen, dass die Betheljahr-Teilnehmer innerhalb eines Jahres Kompetenzen gewinnen und starke junge Persönlichkeiten werden.

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